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Inhaltsverzeichnis
Protokoll Vernetzungstreffen Augsburg - Teil 2
Zu Punkt 9: Studentenwerksbeiträge
- Diskussionspunkte
- 1. Forderung der Offenlegung von Eckpunkten der Wirtschaftslage
- 2. individuelle Behandlung der einzelnen Studentenwerke
- 3. Einrichtung eines Kontrollorgans durch Studierende
- 4. Ausgliederung des gesamten Punktes aus dem bayr. Forderungskatalog? - einzelne Studierende an den verschiedenen Unis solen in Kontakt mit jeweiligem Studentenwerkt treten
- zu 1.
- Frage: Gibt es Rücklagen? Ja!
- Sollten Kürzungen nicht prinzipiell unterstützt werden, weil Rücklagen eigentlich uns zugute kommen sollten und nicht gespart werden?
- Sollten wir Kürzung unterstützen, wiedersprechen wir uns in der Forderung nach besserer Förderung der Bildung
- Problem bei Rücklagen: Geld soll ausgegeben werden, Rücklagen, die gebildet wurden, waren nicht gerechtfertigt
- Wir sollten auf jeden Fall Transparenz fordern, da wir Studentenwerksbeiträge zahlen, und deswegen wissen wollen, wohin dieses Geld fließt
- Offenlegung und Kürzungen nur wenn nötig, folge wäre entsolidarisierung der Studierenden und des Studentenwerks
- „Es darf keiner Scheisse bauen, mit Geldern, die er von Studenten hat, Punkt.“
- Studentenwerke haben einen Aufsichtsrat, in dem auch immer ein Student sitzt (bereits vorhanden)
- Direktzuschüsse nur für Mensen gedacht (Essen könnte billiger werden, Studentenwerke leiten Geld um, um auszugleichen in sozialen Sektoren - Sozialleistungen =psychologische Beratung / Rechtsberatung / gefakete Bafög-Beratung ; Wohnung etc.- um fehlendes Geld auszugleichen)
- UNSERE FORDERUNG: Mehr Geld für Studentenwerke,
- Weiterer PUNKT, getrennt von Forderung? Transparenz und Kontrolle
- Lösungsvorschlag: Punkt bleibt bestehen, jede Uni kümmert sich um Transparenz / Kommunikation bei ihrem Studentenwerk selbst
- Im Text: Petition nicht erwähnen, weil nur 30.000 Unterschriften abgegeben wurden (Petition nächste Woche im Hochschulausschuss besprochen; öffentlich)
- 9. Studentenwerke
- 9.1 Fordern ausreichende Mittel (durch den Freistaat Bayern) zur Verfügung gestellt werden und nicht weiter gekürzt
9.2 Fordern gleichzeitige Transparenz(nicht weil Adressat sind Studentenwerke, nicht Politik / außer gesetzlich festgelegt? / Studentenwerke sind Körperschaften des öffentlichen Rechts / Es gibt Aufsichtsrat, der muss kontaktiert werden)
Zu 11.: Vergütung der Praktikumsbetreuung
Wir fordern, dass die Vergütung für die Betreuung von Praktikantinnen und Praktikanten an Schulen wieder eingeführt wird.
- Diskussionspunkte:
- alternative: Reduzierung der Wochenstundenzahl der befreundeten Lehrkräfte
- Forderung an Staat, dass mehr Praktikumsstellen zur Verfügung gestellt werden, dann: Praktika sind unabdingbare….
- AG Lehramt der Uni Regensburg: Forderungspunkt 4: http://www.regensburg-besetzt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=182&Itemid=150
- Forderung zu spezifisch, deswegen raus lassen (Lehramtsforderungskatalog: wie wird er veröffentlicht?) - keine Entscheidung getroffen
- Alle AK Lehramt / Schule sollen sich mit dem regensburger Lehramtsforderungskatalog auseinandersetzen und mitarbeiten (Austausch auch mit München)
- Punkt muss umbenannt werden
- generelle Forderung: Praktikumsbetreuung soll bezahlt werden
- Hat der Punkt berechtigung?
Zu 5.: Arbeitsverhältnisse an Hochschuen
Wir fordern, dass der Staat die Rahmenbedingungen für die Zahlung höherer Löhne und Gehälter und die Einführung unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse für alle an den Hochschulen Beschäftigten schafft.
- Aufnehmen: Tarifvertrag für HiWis (kann sich einklagen, man muss sich auf gleiche Stufe, wie andere Beschäftigten stellen)
- Punkt muss nochmal überarbeitet werden
- Beispiel: Tarifvertrag in Berlin
- Rechte der HiWis (Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Semesterverträge (Kettenverträge) nacheinander anscheinend blöd: (www.hiwue.de)
Studienbedingung
Akkreditierung
- staatliche Institutionen unter Beteiligung der universitären Statusgrupen
- Frage: soll man vorschreiben, welche Studenten teilnehmen dürfen, um qualifikation sicher zu stellen
- Überprüfung der Notwendigkeit von Reakkreditierung bei Veränderungen an den Studiengängen: uniinterne Evaluation / Möglichkeit
- Transparenz bei den Ergebnissen der Akkreditierng
Maximalstudiendauer
- Verweis auf die KMK-Beschlüsse 10.12.2009
- Möglichkeit von Teilzeit und Doppelstudium muss gegeben werden
- Die Teststudiengänge in Bayern sollen wissenschaftl. evaluiert werden, Ergebnisse veröffentlicht
Masterstudiengang
- (Erhöhung der Kapazitten)
- Master als Regelabschluss (Rechtsanspruch auf Masterstudiengang)
- Der Wechsel zu einem fachfremden Masterstudium soll per Aufnahmeprüfung mögliche sein
- Aufhebung von Uni-internen Quoten beim Masterzugang eigener BA-Absolventen
Numerus Clausus
- Aufhebung der NC
- Übernahe der Augsburger Formulierung
Weiteres Vorgehen und Ziele ausarbeiten
- Treffen am Freitag: FK fertig
- Formulierungen, auf die wir uns geeinigt haben, sollten bis nächste Woche stehen
- Hausaufgabe
- Mitbestimmung verfasste Studierendenschaft (Stefan; München)
- Lehramtsforderungen (Corinna; Augsburg)
- Präambel steht
- Studiengebühren steht
- Studienbedingungen (Kyra und Matze; Augsburg)
- Studentenwerk / Konkordat (Ausformulieren: Eva, David; Erlangen)
- Bologna (Bachelor/Master) schaut sich jeder an (Änderungswünsche so konkret wie möglich)
- Zugangsvoraussetzungen/ NC: nächste Woche
- Plena: fertige Punkte vom Plenum abstimmen lassen; verschobene Punkte im Plenum
- Verteiler Augsburg: bis Montag Abend soll Mail für nächstest Treffen verschickt werden
- Schlussbestimmung: „Ultimatum“
- Zwei Sinnvolle Termine:
- Semesteranfang der Universitäten
- 6.06: scheiss Idee
- ein Freitag vor Vorlesungsbeginn: FK soll veröffentlicht werden! RAUS!!!
