Sie befinden sich hier: index » faubrennt_2009:index » faubrennt_2009:analyse

FAUbrennt: Analyse der Besetzung 2009

Ein paar Rückblickende Gedanken zum besetzten Audimax…

Diese Seite entsteht gerade. Diskutiere und analysiere mit!

Probleme

Man soll ja bekanntlich aus seinen Fehlern lernen…

  • 3-tägige Grundsatzdebatte (Links gegen Rechts, Burschenschaftler, etc.)
  • Arbeitskreiskoordination: Die Arbeitskreise wussten oft nicht voneinander, haben sich vom Themengebiet teilweise überschnitten oder gegeinander gearbeitet, waren teilweise plötzlich verschwunden, etc.
    • Lösungsvorschlag? Tägliches Arbeitskreis-Koordinationstreffen um 19 Uhr in dem
      • über arbeitskreisübergreifende Themen gesprochen wird
      • sich neue AKs vorstellen
      • man merkt wenn ein AK aufgelöst wurde
  • Die Geschäftsordnung hatte ein paar Schwächen (z.B. plötzlich abgebrochene Diskussionen)
  • Unverständnis für die Besetzung unter Teilen der Studierenden
    • Lösungsvorschlag? Bessere Aufklärung, z.B. ein Text mit Erklärungen warum besetzt wird.

Grundsätze des Plenums

Um eine 3-tägige Grundsatzdebatte zu vermeiden (Links gegen Rechts, Burschenschaftler, etc.) sollten ein paar Grundsätze von Beginn an akzeptiert werden:

  • Das Plenum spricht sich aus gegen… Recherchieren: worauf hat man sich im Audimax geeinigt?
  • Das Plenum spricht sich aus gegen Sachbeschädigung.

Geschäftsordnung des Plenums

Die Geschäftsordnung des Plenums hatte einige Schwächen, die die Diskussion erschwerten oder verzörgerten. Vorallem der Antrag auf sofortige Abstimmung ist hier zu nennen.

Verbesserungsvorschlag

Geschäftsordnungsanträge:

  • Schließung der Redeliste
  • Beschränkung der Redezeit (auf X Minuten)
  • Abstimmung per Hammelsprung
  • Meinungsbild
  • Änderung / Erweiterung der Tagesordnung

Weitere Anträge sind nicht zulässig.

Anmerkungen:

  • Bei „Schließung der Redeliste“ muss der Moderator deutlich nachfragen ob noch jemand auf die Redeliste möchte.
  • Sämtliche Abstimmungen (inkl. GO-Anträge) sollten auf den Beamer projiziert werden.
  • Das Plenum muss protokolliert werden.
  • Der Protokollant ist dafür verantwortlich das Protokoll und (gesondert) alle Beschlüsse des Plenums online verfügbar zu machen.